Archetypen, kollektives Unbewusstes
Der jungianische Ansatz sieht Träume als Dialog der Seele mit sich selbst. Träume sprechen eine archetypische Sprache — durch Bilder des Schattens, der Anima, des Animus, des Weisen, des Helden und anderer universeller Figuren.
Ein Traum kann nicht nur persönliche Erfahrungen zeigen, sondern auch tiefe Muster, die ein Mensch auf dem Weg der Individuation — der Ganzwerdung — durchläuft.
Besondere Aufmerksamkeit gilt wiederkehrenden Symbolen, Transformationen und der inneren Aufgabe, die der Traum zum Erkennen einlädt.
Anderes Lexikon wählenBeschreiben Sie Ihren Traum so ausführlich wie möglich. Je mehr Details — Bilder, Emotionen, Orte und Menschen — desto tiefer die Deutung.